Nasenspray Sucht, abhängig, abhängigkeit

Was, wenn Nasenspray zur Abhängigkeit führt?

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NEU! "Wie Sie innerhalb von 3 Wochen die Abhängigkeit von Nasenspray besiegen und wieder frei durchatmen können."

"Mein exklusiver Insider – Ratgeber verrät Ihnen, wie Sie innerhalb von 3 Wochen wieder frei durchatmen, keine verstopfte Nase mehr haben und kein Nasenspray mehr benötigen."

Die Abhängigkeit von Nasenspray ist kein kleines Problem in unserer Gesellschaft. Viele Menschen leiden unter der Sucht nach Nasenspray. Nach einer Studie sollen in Deutschland 100000 Menschen abhängig vom Nasenspray sein. Nicht jeder weiss, dass man von Nasenspray abhängig werden kann.

Spätestens wenn man nach einem Schnupfen merkt, dass die Nase ohne Nasenspray nicht mehr frei wird, sollte man sich an seinen Hals- Nasen Ohrenarzt wenden. Oft fängt es, ganz harmlos bei einer Erkältung an und kann dann nach ein paar Wochen nicht mehr kontrolliert werden.

Während einer kleinen Erkältung greift man – wie angeraten – zu Nasenspray ein. Es wird überall angepriesen, ist günstig und frei verkäuflich. Nach bereits einer Woche kann sich bereits eine Gewöhnung einstellen. Die Nasenschleimhäute schwellen dann nur noch nach dem Sprühstoß ab. Sie können ohne Nasenspray nicht mehr frei durchatmen. Die Nase bleibt verstopft.

"Nasenspray für Kinder: Sie können sich nicht wehren!"

Sogar die Nasentropfen für Kinder sind frei erhältlich. Gerade die Kinder nehmen oft über MONATE Nasentropfen zur Nacht, da sie häufiger unter einer Schniefnase leiden als Erwachsene. Auch bei unseren kleinsten führt dies zur Abhängigkeit. Ein Spray auf Meerwasser – Basis tut das nicht. Gehen Sie verantwortungsvoll damit um!

Dabei sind die ersten Anzeichen eindeutig:

  • Bereits kurze Zeit nach dem Sprühstoß benötigen sie erneut Nasentropfen
  • Sie können abends mit einer verstopften Nase nicht einschlafen und nehmen ihre Nasentropfen.
  • Sie verlassen das Haus nicht ohne einen Sprühstoß in die Nase
  • Bereits beim kleinsten Schnupfen greifen Sie zum Nasenspray

Was, wenn dieses Problem der Industrie egal ist?

Warum sollte sich die Pharmaindustrie auch nur im geringsten darum kümmern? Verdient sie doch mit Nasenspray Millionen! Dann erfinden sie ein neues Produkt mit Dexpanthenol um sich so ein sauberes Image zu verschaffen. Dexpanthenol hat eine pflegende Komponente und suggeriert, dass man seiner Nase etwas gutes tut.

Dem ist nicht so! Auch das abschwellende Nasenspray mit Dexpanthenol führt zur Abhängigkeit, wenn es lange genug benutzt wird.

In den Leitlinien zur Behandlung der akuten Rhinosinusitis (Schnupfen) wird keine Empfehlung für die Anwendung von Nasenspray gegeben, da sie nur subjektiv zu einer Verbesserung der Nasenatmung führt.

Das heißt: In keiner ordentlich durchgeführten Studie konnte ein positiver Effekt für die Dauer eines Schnupfens unter der Anwendung eines abschwellenden Nasensprays nachgewiesen werden!

Wendet man die Nasentropfen über eine längere Zeit an, dann entsteht das berüchtigte Rebound – Phänomen. Dieses führt dazu, dass die Nase ohne Nasentropfen nicht mehr frei wird. Betroffene verbrauchen bis zu einer kompletten Flasche Nasenspray am Tag! Dass dies nicht gesund ist, kann sich jeder vorstellen.

Die Nasenschleimhaut wird dadurch erheblich geschädigt und kann irgendwann ihrer Funktion nicht mehr nachkommen. Man gerät in einen Teufelskreis. Der Körper ist abhängig von den Inhaltsstoffen und die Nasenschleimhaut wird langsam, aber sicher zerstört.

Die Entwöhnungsphase ist gefürchtet: "Wie soll ich atmen, denn ich keine Luft durch die Nase bekomme". Oft resultiert daraus auch eine erhebliche Vergrößerung der Nasenmuscheln. Wenn dann noch eine leichte Verbiegung der Nasenscheidewand dazu kommt, ist das Leiden perfekt.

Mein exkluiver Ratgeber erhalten die Leser von Hals-Nasen-Ohrenarzt.com zum Vorzugspreis von 14,95 Euro (sonst 49.95€) und zeigt Ihnen, wie Sie innerhalb von 3 Wochen Ihre Nasenspray Sucht bekämpfen und dies ohne große Entwöhnungsphase!

In hunderten Fällen hat sich dieses Schema bewährt und Sie können es kostenlos anfordern. Es sind 3 einfache Schritte, die Sie anwenden sollten. Das Schema beinhaltet einige einfache Tipps und Tricks, die jeder zu Hause anwenden kann.

Ich habe mit diesem Schema hunderte Abhängige von ihrem Leid befreien können. Bereits nach 1-2 Wochen bemerken Sie, dass die Nase langsam wieder funktioniert. Die Entwöhnungsphase wird durch verschiedene Substanzen gemildert.

Der schöne Nebeneffekt: "Wenn sie diese Pflege regelmäßig anwenden, dann wird Ihr Immunabwerhrsystem enorm gestärkt und sie können jeder Erkältungswelle gelassen entgegensehen."

 

Darin Enthalten:

  • Wie ist die Nase aufgebaut und was leistet sie?
  • In 3 Schritten zu einer geplfegten Nasenschleimhaut
  • Die geheime Rezeptur der besten Nasenemulsion und wie man sie auf sein Krankheitsbild anpasst.
  • Und vieles mehr!

 

Sie erhalten ihn sofort nach der Registrierung an Ihre E-Mail-Adresse als PDF-Datei zugeschickt.



 

Sollten Sie aufgrund wiederkehrenden Infektionen auch noch unter einer Nasenspray – Abhängigkeit leiden, zeige ich Ihnen den Weg aus der Abhängigkeit!

Gerade Nasensprays schaden oft mehr, als Sie nutzen! Daher seien Sie vorsichtig und benutzen Sie die Nasentropfen maximal eine Woche!

„Ich hatte nie gedacht, dass es so heftig ist, vom Nasenspray weg zu kommen. Da kam Ihr Ratgeber gerade zur rechten Zeit – als letzter Strohhalm sozusagen. Dank Ihrer Tipps habe ich es jedoch geschafft, ich habe bisher kein Nasenspray … verwendet – und werde es auch wahrscheinlich nicht wieder tun.“
R.K. aus L

 

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Nebenwirkungen von Medikamenten führen zu chronischem Schnupfen, verstopfter Nase oder chronischer Sinusitis

Es ist allgemein bekannt, dass Medikamente Nebenwirkungen haben. Einige von Ihnen beeinflussen die Nase und insbesondere die Nasenschleimhaut. Findet man keine Ursachen für Beschwerden der Nase, sollte genau nach eingenommenen Medikamenten geforscht werden. Der Beweis ist dann erbracht, wenn die Beschwerden in der Nase nach Absetzen des Medikaments besser werden.

Ist die Nasenatmung blockiert, so kann dies mit Antidepressiva zu tun haben. Besonders die so genannten tri- und tetracyclischen Antidepressiva können für eine verstopfte Nase in Frage kommen. Hervorzuheben seien dabei: Anafranil, Aponal, Saroten und Tofranil. Diese Substanzen wirken direkt auf die Nasenschleimhaut, indem sie die Nassenmuscheln schneller anschwellen lassen.

Aber nicht nur diese Antidepressiva wirken negativ auf die Nasenatmung. Insesondere Migränemittel, die Dihydroergotamin enthalten führen ebenfalls zu einer verstopften Nase.

Zu trockener Nasenschleimhaut führen insbesondere Medikamente aus der Familie der Antidepressiva, ACE Hemmer und Anticholinergika. Gerade ältere Menschen, deren Schleimhaut sowieso nicht mehr so gut funktioniert, leiden gehäuft unter dem Symptom der trockenen Nase. In der Nase entstehen dann auch lästige Borken. Natürlich führen diese Substanzen auch zu trockener Schleimhaut im Mund. Symptomatisch kann man sich mit einer Nasensalbe oder Nasenemulsion behelfen.

Wenn möglich, sollten die Medikamente ab- oder umgesetzt werden.

Vorsicht bei frei verkäuflichen Nasenölen! Nicht jedes „China“ – Öl hilft in der Nase!

Viele Betroffenen berichten erst auf genauerem Nachfragen, dass sie regelmäßig „China“ – Öl oder andere ätherische Stoffe verwenden. Diese Stoffe können gefährlich für die Nasenschleimhaut sein und erhebliche Probleme verursachen. Sie können die Schleimhaut dauerhaft schädigen und die Funktion der Nase gefährden.

Neben der verstopften Nase berichten Betroffene über wiederkehrendes Nasenbluten oder sogar ein Loch in der Nasenscheidewand.

Auch die oft empfohlenen Kamille Inhalationen sollten nur bei einer Nebenhöhlenentzündung oder Schnupfen mit starkem Sekret angewendet werden.

Sollten Sie jetzt den Verdacht haben, dass Ihre Beschwerden auf Medikamente zurück zu führen sind, wenden Sie ich an den Hals- Nasen- Ohrenarzt Ihres Vertrauens. 

Hörstörung – Wenn das Gehör Probleme macht

Unter dem Begriff Hörstörung versteht man gemeinhin eine Abnahme der Hörfähigkeit. Diese unterteilt sich in drei Kategorien, die Schalleitungs-Schwerhörigkeit, die Schallempfindungs- oder Innenohr-Schwerhörigkeit und die Schallwahrnehmungs-Schwerhörigkeit.

Obwohl die Titulierungen recht ähnlich klingen, sind die Auslöser dieser einzelnen Hörstörungen doch verschieden. Zusätzlich zu diesen drei Varianten der Schwerhörigkeit, zählen auch noch der Tinnitus und andere Krankheiten zum Bereich der Hörstörungen.

Die Schalleitungs-Schwerhörigkeit

Diese Art der Hörstörungen kann diverse Ursachen haben. Die Störung des Hörvermögens kann schon im Gehörgang seine Ursache haben. In Frage kommen dabei Fremdkörper oder Ohrenschmalz, die den Gehörgang verstopfen, Tumoren, Verletzungen, Wucherungen gutartiger Natur oder angeborene Fehlbildungen des Gehörgangs.

Auch Knochenwucherungen, die zum Beispiel bei Schwimmern häufig vorkommen, gehören zu den möglichen Ursachen.

Im Mittelohr können sich weitere Ursachen finden lassen. So etwa eine Flüssigkeitsansammlung, auch Paukenerguss genannt, eine Belüftungsstörung, aufgrund derer entweder Entzündungen auftreten oder die Schallwellen nicht korrekt übertragen werden, Mittelohrentzündungen, Otosklerose (eine entzündliche Veränderung der Gehörknöchelchen) aber auch Fehlbildungen und Tumoren im Mittelohr.

Um herauszufinden, welche der zahlreichen möglichen Ursachen für die Schalleitungs-Schwerhörigkeit verantwortlich ist, wird zunächst eine Ohrenspiegelung durchgeführt. Sollte dabei keine oder keine eindeutige Diagnose möglich sein, werden zusätzlich Hörtest durchgeführt, um die Ursachen der Hörprobleme festzustellen.

Bei Mittelohrentzündungen und anderen Infekten wird in der Regel mit Ohrtropfen oder Tabletten die Entzündung bekämpft. Andere Ursachen werden operativ behandelt, oder mit einem Hörgerät ausgeglichen.

Schallempfindungs- oder Innenohr-Schwerhörigkeit 

Die Hörstörung dieser Art bezeichnet ein Problem bei der Weiterleitung oder Verarbeitung der empfangenen Schallwellen, obwohl der Name eher eines der Aufnahme des Schalls vermuten lässt.

Bei der Hörstörung Schallempfindungs- oder Innenohr-Schwerhörigkeit sind krankhafte Veränderungen der aufnehmenden und übertragenden Elemente des Ohres ursächlich für die fehlerhafte beziehungsweise verminderte Geräuschwahrnehmung.

Entweder sind dabei die feinen Sinneshärchen angegriffen oder von Geburt an schadhaft, sodass sie die realisierten Impulse nicht einwandfrei über die Nervenbahnen weiterleiten können, oder der Hörnerv selbst ist geschädigt.

Mögliche Ursachen sind:

  • Ein Hörsturz
  • Lärmschäden, die Menièr´sche Krankheit
  • Schädelverletzungen
  • Vergiftungen
  • Fehlbildungen
  • Tumoren
  • Entzündungen
  • Nervenschäden

Fehlfunktionen an der Verbindungsstelle zwischen Sinneshärchen und Nerven

Auch bei dieser Art der Hörschäden wird zunächst eine Ohrspiegelung für die Diagnose genutzt. Bildgebende Verfahren wie eine Kernspinn Tomografie und Hörtests können die möglichen Ursachen weiter eingrenzen.

Zur Behandlung gibt es sowohl einige Medikamente, als auch Operationen, mit denen man versucht, die Hörfähigkeit wieder herzustellen. Da diese Methoden aber nur selten helfen, wird für gewöhnlich über ein Hörgerät in Form einer Innenohrprothese das Hören wieder ermöglicht beziehungsweise verbessert.

Schallwahrnehmungs-Schwerhörigkeit

Die Schallwahrnehmungs-Schwerhörigkeit beruht auf Erkrankungen oder erblicher Schädigungen des Gehirns. Obwohl alle schall- und impulsübertragenden Elemente des Gehörs funktionieren, kann das über die Nerven übertragene Signal nicht richtig verarbeitet werden.

Das bedeutet, dass die wahrgenommen Geräusche sich von den tatsächlichen unterscheiden oder nur in abgeschwächter Form registriert werden. Letztere Version ist die häufigere Hörstörung dieser Art. Ausgelöst wird Sie entweder genetisch bedingt oder durch Entzündungen im Gehirn, Tumoren, Hirnblutungen, Verletzungen und Schlaganfälle.

Die Diagnose beginnt mit verschiedenen Hörtests, nachdem eine Ohrspiegelung eine andere Ursache ausgeschlossen hat. Um den Verdacht zu bestätigen sind bildgebende Verfahren zwingend notwendig.

Auch, um mit einer schnellen Reaktion auf die Ursache mögliche Schädigungen weiterer Hirnareale auszuschließen oder solchen vorzubeugen. Nachdem die Ursache behoben wurde, besteht die weitere Therapie primär in Sprach- und Hörtrainings.

Ein Logopäde oder Sprachheilpädagoge hilft dem Betroffenen die Verarbeitung von Tönen neu zu erlernen. Der Prozess ist mit dem eines Neugeborenen vergleichbar, der zum ersten Mal bewusst Töne wahrnimmt.

Kombinierte Schwerhörigkeit

Eine weitere Form der Hörstörung ist das kombinierte Auftreten der einzelnen Kategorien. Auch können mehrere Ursachen für die Schwerhörigkeit vorliegen. Das ist zum Beispiel bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers oder Kampfmittels der Fall.

Der extreme Schalldruck, zerreißt das Trommelfell und beschädigt die Sinneshärchen. So tritt gleichzeitig eine Schalleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit auf.

Nasenschleimhaut